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	<title>Diakonisches Werk Tempelhof-Schöneberg</title>
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		<title>Was macht eigentlich ein Schulsozialarbeiter?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha Gröwe kennt die Probleme der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Eltern und Lehrer. Mit unterschiedlichen Schultypen weiß er umzugehen: Er arbeitet an einer Förder-, und einer Grundschule und am Gymnasium.    Herr Gröwe, seit drei Jahren sind Sie als Schulsozialarbeiter beim Diakonischen Werk tätig. Was sind Ihre Aufgaben? Als Schulsozialarbeiter bin ich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2012/04/Gröwe-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3830" title="Schulsozialarbeiter Sascha Gröwe" src="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2012/04/Gröwe-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sascha Gröwe kennt die Probleme der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Eltern und Lehrer. Mit unterschiedlichen Schultypen weiß er umzugehen: Er arbeitet an einer Förder-, und einer Grundschule und am Gymnasium. </p>
<p><span id="more-3824"></span></p>
<p><em></em> </p>
<p><em>Herr Gröwe, seit drei Jahren sind Sie als Schulsozialarbeiter beim Diakonischen Werk tätig. Was sind Ihre Aufgaben?</em></p>
<p>Als Schulsozialarbeiter bin ich für die Schülerinnen und Schüler, die Lehrer und die Eltern da. Kinder und Jugendliche suchen das Gespräch mit mir, wenn sie Probleme mit Gleichaltrigen haben oder mit ihren Eltern oder Lehrern nicht klarkommen. Sie wissen, dass ich eine Schweigepflicht habe und auf eine andere Art und Weise Bezugsperson für sie sein kann als die Lehrerinnen und Lehrer. Jugendliche, die sich auf einen Beruf vorbereiten, suchen bei mir Unterstützung beim Bewerbungstraining und der Berufswahl. Hier biete ich z.B. in der Elisabeth-Rotten-Schule Bewerbungstraining an, mache mit den Jugendlichen auch eine Analyse ihrer Stärken und bin mit der Handwerkskammer, der ARGE und vielen anderen Trägern und Arbeitgebern im Gespräch, um bei der Suche nach einem Berufspraktikum zu helfen. Die Elisabeth-Rotten-Schule wird ja von lernbehinderten Kindern und Jugendlichen besucht, und da ist es besonders schwierig, eine Lehrstelle zu bekommen. In den vergangenen Jahren haben wir einige Jugendliche erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln können und das hatte es vorher nicht gegeben.</p>
<p>Aber mittlerweile kommen auch Lehrerinnen und Lehrer zu mir, wenn sie merken, dass ein Jugendlicher nur noch passiv am Unterrichtsgeschehen teilnimmt. Mobbing oder Gewalt in der Klasse ist ebenfalls ein Grund, sich am mich zu wenden und meinen Rat zu suchen.</p>
<p><em>Warum wurde die Schulsozialarbeit an den Berliner Schulen eingeführt?</em></p>
<p>Seit 2006 gibt es in Berlin Schulsozialarbeit und es wurde damit in den Hauptschulen begonnen. Damals war es das Ziel, vor allem die Schulabbrecher-Quote zu verringern und Jugendliche in den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Aber auch die Gewaltprävention und die Elternarbeit waren wichtige Aufgaben. Inzwischen gibt es Schulsozialarbeiter an vielen Berliner Schulen, auch an Grundschulen, Gymnasien und Förderzentren.</p>
<p><em>Die Kinder- und Jugendhilfe und der Bereich Schule sind zwei sehr unterschiedliche Felder, die zwar die gleiche Zielgruppe haben, doch verschiedene Methoden und Herangehensweisen. Führt das zu Konflikten zwischen Lehrerkollegium und Schulsozialarbeitern?</em></p>
<p>Das muss nicht so sein, war aber zu Beginn der Schulsozialarbeit an vielen Berliner Schulen so. Lehrerinnen und Lehrer sind häufig Einzelkämpfer und nicht unbedingt gewohnt, im Team zu arbeiten. Sozialarbeiter arbeiten und denken vernetzt und im Team. Da braucht es als Schulsozialarbeiter schon etwas diplomatisches Geschick. Mein Ziel war es nicht, gleich in jede Klasse kommen zu können, denn gerade den Unterricht sehen Lehrerinnen und Lehrer als ihr Gebiet. Es ergab sich erst mit der Zeit, dass ich im Unterricht hospitieren konnte oder den Unterricht flankiert habe.</p>
<p>In Berlin ist die Schulsozialarbeit in den meisten Schulen fest etabliert nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile gibt es an jeder Schule ein Tandem bzw. Tridem aus einem Lehrer oder Lehrerin und einem Sozialarbeiter und einer Horterzieherin, die sich kontinuierlich austauschen. Hier an der Elisabeth-Rotten-Schule bin ich sogar so integriert, dass ich 14-tägig ein Treffen mit der Schulleitung habe und das ist wirklich ein wertschätzender Umgang.</p>
<p><em>Sie haben Erfahrungen in der Schulsozialarbeit aus Grundschule, Förderschule und Gymnasium. Sind das nicht ganz unterschiedliche Welten?</em></p>
<p>In der Tat, zwischen den drei Schultypen liegen Welten: Förderschule, Gymnasium und Grundschule. Aber manche Probleme ähneln sich dann doch wieder. Überall braucht es präventive Maßnahmen gegen Gewalt und Mobbing. Sorgen, Liebeskummer, schuldistanziertes Verhalten oder Streit mit den Eltern gibt es bei vielen Schülerinnen und Schülern und das ist auch unabhängig von der jeweiligen Schulart.</p>
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		<title>Stellenangebote im Diakonischen Werk</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. sucht eine Kinderärztin/ einen Kinderarzt für die Kinder- und Jugendambulanz/ SPZ. Zu den Stellenangeboten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. sucht eine Kinderärztin/ einen Kinderarzt für die Kinder- und Jugendambulanz/ SPZ. <a href="http://server-dwts.de/weitere-informationen/stellenangebote/">Zu den Stellenangeboten</a></p>
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		<title>Marcus Wellhausen ist neuer Kaufmännischer Leiter im Diakonischen Werk</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Januar ist Marcus Wellhausen neuer kaufmännischer Leiter im Diakonischen Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. Der 1973 in Berlin-Neukölln geborene Betriebswirt wird den Vorstand im kaufmännischen Bereich unterstützen.   Dazu gehören die Planung der Finanzen für die nächsten Jahre, die Zusammenarbeit mit der Rechnungsführung und Bilanzierung und die Wirtschaftlichkeitskontrolle. „Die Chance, meine in der Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2012/01/Wellhausen_farbe.jpg"><img style="margin: 5px; float: left;" title="Marcus Wellhausen" src="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2012/01/Wellhausen_farbe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit dem 1. Januar ist Marcus Wellhausen neuer kaufmännischer Leiter im Diakonischen Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. Der 1973 in Berlin-Neukölln geborene Betriebswirt wird den Vorstand im kaufmännischen Bereich unterstützen.</p>
<p><span id="more-3391"></span> </p>
<p>Dazu gehören die Planung der Finanzen für die nächsten Jahre, die Zusammenarbeit mit der Rechnungsführung und Bilanzierung und die Wirtschaftlichkeitskontrolle. „Die Chance, meine in der Wirtschaft gewonnenen Erfahrungen jetzt hauptberuflich in Kirche und Diakonie einbringen zu können, finde ich sehr verlockend“, sagt Wellhausen und versteht seine Tätigkeit als sinnvolle Unterstützung der diakonischen Arbeit.  </p>
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		<title>Schweigen gegen das Schweigen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 21:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[JugendManufaktur gedenkt der Opfer rechtsextremer Gewalt beim &#8220;Silentmob&#8221; am Brandenburger Tor.  Am 26. November kamen hunderte Menschen am Brandenburger Tor zusammen, um unter dem Motto „Schweigen gegen das Schweigen“ der zehn Opfer der Neonazi-Mordserie zu gedenken. Über die Internetplattform Facebook wurde sich zum sogenannten „Silentmob“ in Berlin und elf weiteren deutschen Städten verabredet. Das Schulverweigerungsprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JugendManufaktur gedenkt der Opfer rechtsextremer Gewalt beim &#8220;Silentmob&#8221; am Brandenburger Tor. <span id="more-3243"></span> Am 26. November kamen hunderte Menschen am Brandenburger Tor zusammen, um unter dem Motto „Schweigen gegen das Schweigen“ der zehn Opfer der Neonazi-Mordserie zu gedenken. Über die Internetplattform Facebook wurde sich zum sogenannten „Silentmob“ in Berlin und elf weiteren deutschen Städten verabredet. Das Schulverweigerungsprojekt Jugend- Manufaktur des Diakonischen Werkes Tempelhof- Schöneberg e.V. unterstützte die Aktion und produzierte mit den Jugendlichen sogenannte Gedenk-Boxen aus Holz, die am Brandenburger Tor aufgestellt wurden und bewies ein Stück Solidarität im Kampf gegen Rassismus. Schweigen gegen das Schweigen Unter den Teilnehmern der Gedenkveranstaltung waren neben den Mitarbeitern der Jugend- Manufaktur auch Politiker, Schriftsteller und Verbandsvertreter wie Cicek Bacik, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes Berlin- Brandenburg (TBB), die weiße und rote Rosen zum Gedenken an die Opfer niederlegten.</p>
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		<title>JuMa auf dem Weihnachtsmarkt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. November ist es soweit. Der Weihnachtsmarkt auf dem Winterfeldtplatz öffnet zum 22. Mal und die JugendManufaktur des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. ist mit dabei. An jedem Adventsssontag ist der Markt geöffnet. Ein Bühnenprogramm, Streichelzoo für Kinder und Kulinarisches ergänzen die Stände der Händler und diverser Aussteller. Die JugendManufaktur nutzt diese besondere Plattform und bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. November ist es soweit. Der Weihnachtsmarkt auf dem Winterfeldtplatz öffnet zum 22. Mal und die JugendManufaktur des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. ist mit dabei. <span id="more-3169"></span>An jedem Adventsssontag ist der Markt geöffnet. Ein Bühnenprogramm, Streichelzoo für Kinder und Kulinarisches ergänzen die Stände der Händler und diverser Aussteller.</p>
<p>Die JugendManufaktur nutzt diese besondere Plattform und bietet seine Produkte an, die in der Arbeit mit Jugendlichen hergestellt wurden. Ob Küchenschürze, Mobile oder Pulswärmer, in der großen Angebotspalette aus diversen Holz-, Kreativ-, Metall- und Textilprodukten, findet jeder das passende Weihnachtsgeschenk.</p>
<p>An jedem Adventsssonntag, 27.11., 4.12., 11.12., 18.12. wird die JuMa von 11-19 Uhr vor Ort sein und die hergestellten Produkte verkaufen. Schauen Sie doch vorbei! Weitere Informationen: 030. 70 76 74 58.</p>
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		<title>Hotel und Pflege für Reisende mit und ohne Handicap</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diakonie-Pflege Tempelhof-Schöneberg gGmbH hat am 4. Oktober die Seniorenpension Piccolo in Berlin-Mariendorf eröffnet und bietet Gästen mit und ohne Handicap Hotel und Pflegehilfe an. „Die Eröffnung einer Seniorenpension in Berlin, in der Reisende Urlaub machen können und gleichzeitig professionelle Hilfe bekommen, füllt in der Hauptstadt eine Lücke&#8221;, sagt Verena Fedtke, Projektverantwortliche und Qualitätsbeauftragte der Diakonie-Pflege Tempelhof-Schöneberg gGmbH. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diakonie-Pflege Tempelhof-Schöneberg gGmbH hat am 4. Oktober die Seniorenpension Piccolo in Berlin-Mariendorf eröffnet und bietet Gästen mit und ohne Handicap Hotel und Pflegehilfe an. <span id="more-2871"></span></p>
<p>„Die Eröffnung einer Seniorenpension in Berlin, in der Reisende Urlaub machen können und gleichzeitig professionelle Hilfe bekommen, füllt in der Hauptstadt eine Lücke&#8221;, sagt Verena Fedtke, Projektverantwortliche und Qualitätsbeauftragte der Diakonie-Pflege Tempelhof-Schöneberg gGmbH. Bisher gibt es solche Pensionen überwiegend an der Ostsee und in Bayern.</p>
<p>Drei Doppel- und drei Einzelzimmer stehen den Gästen zur Verfügung. Die Räume sind behindertengerecht ausgestattet und ein Notrufsystem gibt zusätzlich Sicherheit. Drei Mitarbeiterinnen, die neben einer Pflegeausbildung auch eine Ausbildung im Gastgewerbe absolviert haben, sorgen für maßgeschneiderte Begleitung und Hilfe z.B. durch Fahrdienste, Organisation eines Kulturprogramms, Sightseeing-Touren oder die Ausrichtung einer privaten Feier im hauseigenen Restaurant.</p>
<p>„Dass es einen großen Bedarf an Pensionen mit Pflege gibt, wissen wir von Berliner Hotels, wo sich solche Anfragen häufen&#8221; sagt Verena Fedtke. Auch pflegebedürftige Verwandte, die z.B. zu einem Familienfest nach Berlin kommen wollen, suchen im Rahmen der Diakonie nach so einem Angebot, sagt die Projektverantwortliche: „Der Bedarf ist da und wir helfen, das Reisen mit Handicap zum Genuss werden kann.&#8221;</p>
<p>Eröffnung der Seniorenpension am 4.10., 11.30 Uhr, im Diakonie-Zentrum Mariendorf, Riegerzeile 1, 12105 Berlin-Mariendorf.</p>
<p>Weitere Informationen: Projektverantwortliche Verena Fedtke, 030. 75 75 02 10 / mobil 0177 – 606 85 22 am 1., 2., 3. Oktober unter der Mobil-Nummer erreichbar. <a href="http://www.seniorenpension-piccolo.de">www.seniorenpension-piccolo.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auch im Alter gut verreisen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 18:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seniorenpension Piccolo in Mariendorf verbindet Urlaub mit Pflege &#8211; ein Interview &#160; &#160; &#160;   Frau Gajewski, im Diakonie-Zentrum Mariendorf eröffnet eine Seniorenpension. Was genau ist das? Wir sind eine Einrichtung, in der wir Urlaub und Pflege für Menschen anbieten, die mit und ohne Handicaps verreisen wollen. Die üblichen Hotels und Pensionen haben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seniorenpension Piccolo in Mariendorf verbindet Urlaub mit Pflege &#8211; <br />ein Interview<span id="more-2316"></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000; font-size: small;"><span style="font-family: Calibri;"><a href="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2011/10/Seniorenpension_15x7.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2965" title="Seniorenpension_15x7" src="http://server-dwts.de/wp-content/uploads/2011/10/Seniorenpension_15x7-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Frau Gajewski, im Diakonie-Zentrum Mariendorf eröffnet eine Seniorenpension. Was genau ist das?</strong></p>
<p><span style="color: #000000; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri;">Wir sind eine Einrichtung, in der wir Urlaub und Pflege für Menschen anbieten, die mit und ohne Handicaps verreisen wollen. Die üblichen Hotels und Pensionen haben das Problem, dass sie zwar geeignete Unterkünfte schaffen, aber keine Pflege und maßgeschneiderte Begleitung anbieten können. Genau in diese Marktlücke gehen wir: Wir haben geeignete Unterkünfte und Pensionsmitarbeiterinnen, die neben ihrer Pflegeausbildung auch eine Ausbildung fürs das Gastgewerbe gemacht haben. Außerdem bieten wir einen individuellen Begleitservice, organisieren Programme und gestalten auf Wunsch auch private Feiern in unserem hauseigenen Café.</span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">An welche Gäste denken Sie?</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: medium;"><span style="color: #000000;">Unsere Gäste werden über 50 Jahre alt sein und den Willen haben, trotz einer Erkrankung zu reisen. Ein Beispiel: Ein Mann, um die 60 Jahre alt, hat einen Schlaganfall erlitten und braucht bei den täglichen Verrichtungen Hilfe und ein behindertengerechtes Umfeld. Er möchte trotz seiner körperlichen Handicaps und der Schwierigkeiten beim Sprechen seinen Sohn in Berlin besuchen, gleichzeitig unbeschwert die Stadt erkunden und beispielsweise abends ins Theater gehen. Von Fahrdiensten,  über Pflege und medizinische Hilfe, bis hin zur Begleitmöglichkeit und der Organisation des Theaterabends übernehmen wir alles. Das ist weit mehr als eine Pension mit Zimmerservice und Restaurant bieten kann. </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?</span></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000; font-size: medium;"><span style="font-family: Calibri;">Seniorenpensionen gibt es in anderen Regionen wie zum Beispiel an der Ostsee schon lange. Nur in Berlin hat noch niemand eine solche Pension eröffnet. Angehörige von Pflegebedürftigen haben den Wunsch geäußert, ihre Eltern, Großeltern oder pflegebedürftigen Verwandte einmal nach Berlin holen zu können. Pflege und Unterkunft für einen Menschen mit Handicap für eine kurze Zeit zu organisieren, ist schwierig und in manchen Fällen auch gar nicht möglich. Wir wissen aus Gesprächen, dass es in den Berliner Hotels viele Anfragen gibt, ob nicht auch die Pflege organisiert werden könnte. Der Bedarf ist da, aber niemand hat ihn bisher gedeckt. </span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">Wie werben Sie für die Seniorenpension?</span></span></strong></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">Momentan stellen wir unsere Pension in Hotels vor und haben eine sehr gute Resonanz: Die Hotels sind froh, auf Anfragen mit Pflegewunsch eine geeignete Adresse nennen zu können und wir sind dankbar für die kostenfreie Werbung. Ansonsten nutzen wir unsere Vernetzungen innerhalb der Pflege und der Diakonie, um unser Projekt bekannt zu machen. </span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">Allen, denen wir das Projekt vorstellen, sagen, dass wir eine tolle Idee haben. Sie verwirklichen zu können, ist für mich und meine Kollegin, Frau Fedtke, etwas Neues und eine große Herausforderung. </span></span></span></p>
<p><span style="font-size: medium;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;">Mehr Informationen unter <a href="http://www.seniorenpension-piccolo.de">www.seniorenpension-piccolo.de</a></span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size: small;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diakonisches Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. macht beim Spendenprogramm der ING DiBa mit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 10:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt geht es darum, Unterstützerinnen und Unterstützer finden. Denn das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. hat sich beim ING DiBA-Spendenprogramm beworben und ruft Freunde und Unterstützer dazu auf, dem Werk eine oder mehrere Stimmen zu schenken. Und so wirds gemacht: Unter www.ing-diba.de/verein das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. über die Sucheingabe suchen. Das geht am schnellsten über die Postleitzahl 12099. Dann für das Werk votieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt geht es darum, Unterstützerinnen und Unterstützer finden. Denn das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. hat sich beim ING DiBA-Spendenprogramm beworben und ruft Freunde und Unterstützer dazu auf, dem Werk eine oder mehrere Stimmen zu schenken.<span id="more-3122"></span></p>
<p>Und so wirds gemacht: Unter <a title="www.ing-diba.de/verein" href="http://www.ing-diba.de/verein">www.ing-diba.de/verein</a> das Diakonische Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. über die Sucheingabe suchen. Das geht am schnellsten über die Postleitzahl 12099. Dann für das Werk votieren und die  zugegangene Mail der ING DiBa bestätigen. Die 1000 Vereine, welche die meisten Stimmen auf sich vereinen können, bekommen jeweils 1000 Euro. Sind wir erfolgreich, soll die Evangelische Beratungsstelle diese Summe bekommen, um weiterhin vor allem Jugendliche online beraten zu können. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!</p>
<p>  </p>
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		<title>Jugendmanufaktur eröffnet Shop</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://server-dwts.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Einen Shop für ausgewählte Produkte aus Textil, Kunst, Metall und Holz hat das Schulverweigerungsprojekt Jugendmanufaktur in Berlin-Mariendorf eröffnet. Zum Angebot gehören neben Textilien für Kinder auch Taschen, Mützen, T-Shirts, Decken, Tücher und eine textile Produktlinie für die Küche. Ein breites Sortiment an Spielzeugen aus Holz und Stoff, dazu Brettspiele, Holzpferde und Kuscheltiere sowie Leinwandbilder und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Shop für ausgewählte Produkte aus Textil, Kunst, Metall und Holz hat das Schulverweigerungsprojekt Jugendmanufaktur in Berlin-Mariendorf eröffnet. <span id="more-585"></span>Zum Angebot gehören neben Textilien für Kinder auch Taschen, Mützen, T-Shirts, Decken, Tücher und eine textile Produktlinie für die Küche. Ein breites Sortiment an Spielzeugen aus Holz und Stoff, dazu Brettspiele, Holzpferde und Kuscheltiere sowie Leinwandbilder und eine Ausstellung von kunstvollen Fahrrädern ergänzen das Angebot.</p>
<p>Mit der Eröffnung eines Shops geht die Jugendmanufaktur neue Wege. „Die Idee für dieses Projekt entstand, weil die Nachfrage nach unseren Produkten immer größer wurde“, sagt Michael Haddad, Leiter der Jugendmanufaktur. Bisher wurden die von den Jugendlichen hergestellten Produkte der Öffentlichkeit nur sporadisch bei Festen und auf Märkten angeboten. Mit einem eigenen Shop soll nun die gesamte Produktpalette gezeigt werden.</p>
<div> Auswirkungen hat die Shoperöffnung auch auf das pädagogische Konzept. „Während in der Schule unseren Jugendlichen häufig mangelnde Motivation und defizitäre Eigenschaften nachgesagt wurden, sind in unserem Projekt die Kompetenzen der Jugendlichen gefragt. Der Verkauf der Produkte hebt nicht nur das Selbstwertgefühl der Jugendlichen, auch der Anspruch an das eigene Können steigt“, erklärt Michael Haddad.</div>
<div> </div>
<div>Mittlerweile arbeiten in dem Projekt des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. 30 Jugendliche in den Arbeitsbereichen Holz, Metall, Textil, Kunst, Medien, Büro-Kommunikation und Hauswirtschaft. Ihre Aussichten auf einen erfolgreichen Schulabschluss durch das Lernen in der Jugendmanufaktur sind äußerst gut. Denn in den vergangenen zwei Jahren haben alle Jugendlichen, die sich zur (erweiterten) Hauptschulabschlussprüfung qualifizierten, den Abschluss erfolgreich bestanden und konnten anschließend eine Ausbildung beginnen oder in berufsorientierte Maßnahmen weitervermittelt werden.</div>
<div> </div>
<div>Weitere Informationen</div>
<div>Michael Haddad, Leiter der Jugendmanufaktur,<br />Tel.030. 70 76 74 58 (AB)mobil 0157. 75 80 15 66</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diakonische Pflegeangebote fusionieren</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 15:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schwerin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gespräch war sie schon lange: eine Fusion der Diakonie-Station Tempelhof, des Diakonie-Zentrum Mariendorf  und der Diakonie-Pflege Mariendorf/Marienfelde zu einer Pflege gGmbH.„Damit gelingt uns ein Zusammenschluss, der die diakonische Pflege im Bezirk stärkt und doppelte Strukturen auflöst&#8221; sagt Christoph Kuhnke, Vorstand des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. (DWTS) und Geschäftsführer dieser neuen Pflege-Gesellschaft. Ziel sei es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gespräch war sie schon lange: eine Fusion der Diakonie-Station Tempelhof, des Diakonie-Zentrum Mariendorf  und der Diakonie-Pflege Mariendorf/Marienfelde zu einer Pflege gGmbH.<span id="more-1225"></span>„Damit gelingt uns ein Zusammenschluss, der die diakonische Pflege im Bezirk stärkt und doppelte Strukturen auflöst&#8221; sagt Christoph Kuhnke, Vorstand des Diakonischen Werkes Tempelhof-Schöneberg e.V. (DWTS) und Geschäftsführer dieser neuen Pflege-Gesellschaft. Ziel sei es, die diakonische Pflege im Wettbewerb zu stärken.</p>
<p>Durch die größere Einheit können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun flexibler eingesetzt werden, betont der Geschäftsführer. Zukünftig werden 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen der neuen Pflege-Gesellschaft beim Diakonischen Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. beschäftigt sein.</p>
<p>Möglich wurde dieser Schritt, weil die bisherigen Gesellschafter, die evangelischen Kirchen- gemeinden in Tempelhof und Mariendorf sowie der Kirchenkreis beschlossen haben, ihre Anteile an den neuen Gesellschafter abzutreten. Als Mitglieder im Diakonischen Werk Tempelhof-Schöneberg e.V. können die bisherigen Gesellschafter weiterhin Einfluss auf die Zukunft der Pflege unter dem Dach der Diakonie nehmen.</p>
<p>Dabei stehen die bisherigen Standorte in der Götzstraße, im Diakonie-Zentrum Riegerzeile und in der Marienfelder Weskammstraße nicht in Frage.</p>
<p>Mit der Gerontopsychiatrischen Tagespflegestätte am Loewenhardtdamm, die bereits zum Diakonischen Werk gehört, soll mit Beginn des nächsten Jahres ein vierter Standort mit einem eigenen Profil in diese neue Pflege-Gesellschaft integriert werden. „In Zukunft werden wir neun operative Bereiche an vier Standorten mit einem Umsatz von ca. drei Millionen Euro haben&#8221;, betont Christoph Kuhnke.</p>
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